Banken-Symposium Wachau 2018

Die Sommerzeit, sie ist vorbei. Dieser Tage trudeln auch die letzten Urlauber wieder im Büro ein, und die diversen Projekte nehmen erneut Fahrt auf. Darunter natürlich auch solche, die die Finanzbranche und einzelne Unternehmen fit für die Zukunft machen soll. Eine Zukunft, die sich nur schemenhaft am Horizont abzeichnet und irgendwo zwischen digitalen Spezialinstituten, hochwertiger Beratung und Social Media-Banken zu liegen scheint. Etwas mehr Klarheit soll da wieder das Banken-Symposium Wachau bringen, das auch 2018 im Stift Göttweig über die Bühne gehen wird. Der Termin ist fixiert, am Programm wird gearbeitet – spannend wird es jedenfalls. Wenn Ihnen ein Thema speziell am Herzen liegt, dann melden Sie das doch einfach bei unserem „Call for Ideas“ ein. Wir freuen uns über Ihre Vorschläge!
Als Denkanstöße könnten die bildlichen Impressionen vom Symposium im vergangenen Mai dienen oder die Kernaussagen der kompetenten Referenten. Bei der Sommerlektüre sind wir über den spannenden Artikel „Im Reich des Analogen“ in der Wochenzeitung „Die Zeit“ (Österreich-Ausgabe vom 10. August) gestolpert. Kurz zusammengefasst: Auf einen Hype digitaler Technologien folgt jeweils eine Rückbesinnung auf analoge Alternativen. D.h. während digitale Produkte zunächst ein „Must-Have“ sind, orientieren sich jene, die es sich leisten können oder sich zur Avantgarde zählen, wieder auf die Langspielplatte aus Vinyl oder auf althergebrachte Brettspiele. Die digitale Sphäre wird zum Massenphänomen – preisgünstig und alltäglich. Anders formuliert: Wer es sich in dreißig Jahren leisten kann, wird „echte“ Fernreisen unternehmen und sich von einer Fachkraft pflegen lassen. Für die breite Masse bleibt der Ausflug in die Virtual Reality und die Pflege durch einen spezialisierten Roboter. Interessanter Gedanke, nicht? Was heißt das für das Bankgeschäft der Zukunft? Wer dafür bezahlen und auf die notwendigen Assets verweisen kann, lässt sich im Private Banking Stil persönlich betreuen; für den Rest der Kunden bleibt Selbstbedienung im digitalen Umfeld? So könnte es kommen – das Bankgeschäfts von morgen kann aber auch ganz anders aussehen, wie eine aktuelle Studie unseres Partners Sopra Steria zeigt. Entscheidend ist der Wille zur Innovation, zur Gestaltung der eigenen Zukunft. Ein klarer Plan für eine unklare Herausforderung. Kein leichtes Unterfangen, aber es wird uns nicht erspart bleiben. Einen erfolgreichen Herbst wünscht Ihr Team vom Banken-Symposium Wachau!.
Veranstalter: RIM Management KG, Kremstalstraße 53/1/3, 3500 Krems an der DonauTel: +43-2732-76401-0 | office@banken-symposium-wachau.at | www.banken-symposium-wachau.at